CJC-1295 no DAC ist ein synthetisches GHRH-Analogon mit kurzer Halbwertszeit (~30 min), das in präklinischen Studien eine ausgeprägte, pulsatile Wachstumshormon-Freisetzung und signifikante IGF-1-Erhöhung zeigt.
CJC-1295 no DAC (auch als Mod GRF 1-29 bekannt) ist ein modifiziertes Analogon des endogenen Growth Hormone-Releasing Hormone (GHRH). Im Gegensatz zur DAC-Variante besitzt es keine Drug Affinity Complex-Modifikation, was zu einer kurzen Halbwertszeit von ~30 Minuten führt – und damit ein physiologisch pulsatiles GH-Freisetzungsmuster ermöglicht.
Modifiziertes Fragment des endogenen GHRH (1-29) mit verbesserter Stabilität gegenüber enzymatischem Abbau durch 4 Aminosäure-Substitutionen.
Kurze HWZ (~30 min) ermöglicht physiologisch pulsatile Wachstumshormon-Ausschüttung – analog zum natürlichen zirkadianen Rhythmus.
Präklinische Studien zeigen signifikante IGF-1-Erhöhungen bei täglicher Applikation, relevant für Muskel- und Knochenforschung.
Untersuchungen zu Körperzusammensetzung, Lipolyse und anabolen Prozessen in präklinischen Modellen.
Abb. 1: Präklinische Forschungsdaten – GH-Anstieg nach Injektion und IGF-1-Verlauf über 8 Wochen. Nur für Forschungszwecke.
CJC-1295 no DAC bindet spezifisch an den GHRH-Rezeptor der Hypophyse und löst dort eine pulsatile GH-Ausschüttung aus – mit einer Halbwertszeit von ~30 Minuten.
CJC-1295 no DAC bindet mit hoher Affinität an den GHRH-Rezeptor der Hypophyse. Die 4 Aminosäure-Substitutionen (Ala2, Gln8, Ala15, Leu27) erhöhen die Stabilität gegenüber enzymatischem Abbau durch DPP-IV.
Die kurze Halbwertszeit (~30 min) führt zu einem pulsatilen GH-Freisetzungsmuster, das dem natürlichen zirkadianen Rhythmus entspricht. Präklinische Studien zeigen GH-Anstiege von 3–5× gegenüber Baseline.
Die erhöhte GH-Ausschüttung stimuliert die hepatische IGF-1-Synthese. Bei täglicher Applikation zeigen präklinische Studien IGF-1-Anstiege von +20–52% über 8 Wochen.
IGF-1 aktiviert den PI3K/Akt/mTOR-Signalweg, was in präklinischen Modellen mit Muskelproteinsynthese, Knochenmetabolismus und Lipolyse-Modulation assoziiert ist.
Abb. 2: Wirkmechanismus von CJC-1295 no DAC – von der GHRH-Rezeptor-Aktivierung bis zu den Downstream-Effekten. Nur für Forschungszwecke.
Abb. 3: Aktivitätsprofil von CJC-1295 no DAC (HWZ ~30 min) im Vergleich zu natürlichem GHRH. Nur für Forschungszwecke.
GHRH-Analogon · Pulsatile GH-Freisetzung · Research Use Only
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Beliebteste WahlIn der Forschung wird CJC-1295 no DAC häufig in Kombination mit anderen Peptiden untersucht, um synergistische Effekte auf den GH/IGF-1-Axis zu analysieren.
Klassische Kombination in der Forschung: GHRH-Analogon + GHRP. Präklinische Studien zeigen synergistische GH-Pulse durch komplementäre Rezeptor-Aktivierung (GHRH-R + Ghrelin-R).
Kombination aus GH-Achsen-Stimulation und lokaler Geweberegeneration. In präklinischen Modellen untersucht für Muskel- und Sehnenregeneration.
Beide sind GHRH-Analoga mit unterschiedlichen Profilen. Tesamorelin ist spezifisch für viszerale Adipositas-Forschung; CJC-1295 no DAC für breitere GH-Achsen-Studien.
Kombination aus systemischer GH/IGF-1-Stimulation und lokalem Kupfer-Tripeptid. In der Forschung relevant für Knochen- und Bindegewebsstudien.
Lyophilisiertes Pulver stabil bei 2–8°C. Nach Rekonstitution sofort verwenden oder bei 2–8°C max. 2 Wochen lagern.
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